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Marina Bordne
geb. 1967, Kunsthistorikerin, Philologin, Übersetzerin. Studium der Kunstgeschichte und Altphilologie an der Kunstakademie und Universität St. Petersburg. Promotion an der Universität Heidelberg, 2006. Mitwirkung bei der Organisation von internationalen Kulturprojekten, Südafrika.
Publikationen:
Landschaft als Fluchtraum: zum Problem des Genre in der Geschichte der
Russischen Avantgarde, VDM 2008
Veröffentlichungen in deutscher Übersetzung
Innenfläche der Hand. Gedichte, aus dem Russischen von Gisela Schulte und Marina Bordne, ERATA 2009
Stimmen zu Leonid Aronson
"Eine schier unglaubliche Geschichte: Er ist definitiv zurück der Lyriker Leonid Aronson!" Der Tagesspiegel
"Eine grundlegende Eigenschaft von Aronsons Lyrik: dass sie nicht umhaut, sondern umschöpft: Ihre Schönheit dringt langsam ein, wird aber zum Teil des Metabolismus." Oleg Juriew
"Aronson’s diction is whimsical yet free, full of mastery and emotion and poetic wisdom." Polina Barskova
"Herzlichen Glückwunsch zu dem bereits erschienenen Buch und vielen Dank für Ihr Engagement! Jetzt hat man im deutschsprachigen Raum eine wichtige Referenz zu Aronzon!" Ilja Kukuj
„Beinahe jede Zeile bei Aronson beeindruckt den Leser mit ihrer wunderbaren
‘Tonreinheit’ und der erstaunlich sanften Intonation. Diese Intonation scheint
vertraut zu sein, in Wirklichkeit aber ist diese ‘Vertrautheit’ ein komplexes
und kluges Spiel eines modernen Autors, ein tragisches Spiel mit dem Glück
der klassischen Poesie.“ Olga Martynova
„I cannot think of a more representative poet for the 1960s in any language
than Leonid Aronson.“ Richard McKane